AVENGERS 3 INFINITY WAR: TRAURIGES GEHEIMNIS GELÜFTET

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    • AVENGERS 3 INFINITY WAR: TRAURIGES GEHEIMNIS GELÜFTET







      AVENGERS 3 INFINITY WAR: TRAURIGES GEHEIMNIS GELÜFTET


      Länge: 150 Min | © FILM.TV | News
      11.05.2018 12:12

      149 Minuten dauert Avengers 3: Infinity War. Dennoch schafft es der neueste Marvel nicht nur, diese Zeit wie im Fluge vergehen zu lassen, sondern dabei auch noch eine gewaltige Menge an Superhelden in der Story gekonnt zu jonglieren. Um einen dieser Helden dreht sich eine Enthüllung von Produzent James Gunn, die wir euch dieser ausdrücklichen Spoiler-Warnung verraten.
      Avengers 3: Infinity War ist die erste Hälfte des großen Höhepunkts, auf den alle Filme des Marvel Cinematic Universe seit dem ersten Iron Man mit Robert Downey Jr. hinsteuerten. Wer nicht zumindest einen Großteil dieser Filme gesehen hat, könnte in Avengers 3: Infinity War hier und da ein wenig verwirrt werden. Doch die Synopsis ist im Grunde simpel und leicht verständlich:
      Ein großer Böser namens Thanos (Josh Brolin) sucht im ganzen Universum nach besonderen Steinen, die ihm nahezu gottgleiche Macht verleihen. Unsere Helden stellen sich Thanos natürlich in den Weg, doch dessen Kraft und Fähigkeiten scheinen selbst sie zu überfordern und führt zu einigen Szenen, die bei manchen Zuschauer für offenstehende Münder sorgten.
      Ab jetzt geht es direkt ins Spoiler-Gebiet. Wenn ihr Avengers 3: Infinity War noch nicht gesehen habt, raten wir euch dringend dazu, erst nach dem Kinobesuch an dieser Stelle weiterzulesen.
      In Avengers 3: Infinity War mussten erschreckend viele liebgewonnene Superhelden ins Gras beißen. Während einige bereits lange vor dem vorübergehenden Finale sterben – einige sogar schon zu Beginn des Films – kommt der endgültige Tiefschlag erst am Ende: Thanos gewinnt und löscht mit einem Fingerschnippen die Hälfte des Lebens im gesamten Universum aus.
      Zu den Opfern dieser fatalen Aktion gehört unter anderem Groot (Vin Diesel), der sich in den beiden Guardians Of The Galaxy-Filmen zu einem der Publikumslieblinge entwickelt hatte. In Avengers 3: Infinity War befindet sich Groot gerade in einer komplizierten Lebensphase: dem Teenager-Alter. Das treibt seinen langjährigen Freund Rocket (Bradley Cooper) zwar regelmäßig zur Weißglut, führt aber auch zu einem besonders emotionalen Moment, als Groot bemerkt, dass er sich auflöst.
      In seinem letzten Moment greift er nach Rocket und sagt: „Ich bin Groot!“ Für unsere Ohren im Grunde also der eine Satz, den Groot immer sagt. Doch bekanntermaßen drückt Groot damit viel mehr aus, als wir, die wir seine Sprache nicht verstehen, mitbekommen. Rocket gehört zu denjenigen, die Groot verstehen, doch erst Produzent James Gunn ließ auf Nachfrage eines Fans nun alle wissen, was Groot tatsächlich gesagt hat, bevor er starb: „Papa!“
      Diese herzzerreißende Information verdeutlicht noch einmal die Rolle, die Rocket inzwischen für Groot eingenommen hat: Eine Vaterfigur, die immer an seiner Seite stand, selbst wenn die beiden häufig gestritten haben. Dass James Gunn uns damit nicht nur einen Bären aufbindet wird durch die Tatsache klar, dass er nicht nur Executive Producer von Avengers 3: Infinity War ist, sondern vorher bei den beiden Guardians Of The Galaxy-Filmen selbst Regie geführt und die Drehbücher geschrieben hat. Wenn also einer weiß, was Groot meint, wenn er „Ich bin Groot“ sagt, dann er.

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    • „Avengers 3“: Die letzten Worte dieses verstorbenen Charakters werden euer Herz brechen
      Andreas Engelhardt 07.05.2018 12:19

      Seit über einer Woche läuft „Avengers 3: Infinity War“ in den Kinos, spielt Unmengen an Geld ein und bricht damit fleißig Rekorde. Trotz der erfolgreichen finanziellen Seite des Blockbusters gibt es auch inhaltlich einiges zu diskutieren. Denn der Tod eines Fanlieblings wurde dank neuester Enthüllungen jetzt um ein Vielfaches trauriger.
      – Achtung: Es folgen massive Spoiler zu „Avengers 3: Infinity War“! –

      Avengers 3: Infinity War“ wurde vor allem wegen seines Bösewichts Thanos (Josh Brolin) schon im Vorfeld als die ultimative Herausforderung für die Marvel-Helden definiert. Wie wir jetzt wissen, geschah das nicht zu Unrecht. Denn Thanos wurde seinem vorauseilenden Ruf gerecht und tötete (vorerst) gleich mehrere Superhelden.
      Seitdem diskutieren einige Fans, wessen Tod jetzt tragischer war. Der von Gamora (Zoe Saldana), der von Spider-Man (Tom Holland) – oder vielleicht doch der von Groot (Vin Diesel)? „Guardians of the Galaxy“-Regisseur James Gunn verriet jetzt die letzten Worte von Groot, bevor dieser sich vor den Augen von Rocket (Bradley Cooper) auflöste. Seid ihr bereit? Vermutlich nicht. Hier kommt dennoch die bittere Wahrheit:


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      „Avengers: Infinity War“: Wer stirbt? Wer überlebt? (Spoiler!)

      Teenager-Groot verabschiedet sich von seinem Vater Rocket Raccoon
      Fast den gesamten Film über fällt Groot als gelangweilter, rotznäsiger Teenager negativ auf. Er spielt die ganze Zeit seine Videogames, legt sie nicht einmal weg, wenn Star-Lord (Chris Pratt) ihn dazu auffordert und trägt ansonsten eine gleichgültige Miene zur Schau. Dass unter seiner harte Rinde doch mehr Gefühle stecken, zeigt er bereits vor seinem Ende. Er opfert schließlich einen seiner Arme, um Thors (Chris Hemsworth) neuer Axt Storm-Breaker einen Stil zu geben. Zwar wächst Groots Arm wieder nach, doch der Vorgang war offensichtlich trotzdem reichlich schmerzhaft.



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      7 Schauplätze in „Avengers: Infinity War“ erklärtSwimming with Men: Freikarten für Fan-Preview gewinnen

      Wie sehr Groot trotz seiner desinteressierten Fassade seine Guardians-Familie liebt, wird in seinen letzten Momenten offenbart, wie wir jetzt dank James Gunn erfahren haben. Dass der Fanliebling in seinen letzten Sekunden, als er bereits merkt, dass er sich auflöst, Rocket als seinen Vater bezeichnet, dürfte niemanden kalt lassen. Wer jetzt mit diesem Wissen erneut „Avengers 3: Infinity War“ sieht, wird bei Groots Tod vermutlich noch stärker getroffen sein, als ohnehin schon. Bitte? Ach, wir haben da nur was im Auge…

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    • davon abgesehen,daß ich den film unnötig fand möcht ich wetten, daß in teil 2 alle wieder zum leben erweckt werden, also auch groot.



      Me? I'm just passing through.


      We are the Borg.
      Lower your shields and surrender your ships. Strength is irrelevant. Resistance is futile. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us.
      Resistance is NEVER futile.

      And what's hell ... without a little fire.

      You are being watched.
      The government has a secret system, a machine that spies on you every hour of every day.
      I know because I built it.
      I designed the machine to detect acts of terror but it sees everything. Violent crimes involving ordinary people, people like you. Crimes the government considered "irrelevant."
      They wouldn't act, so I decided I would. But I needed a partner, someone with the skills to intervene.
      Hunted by the authorities, we work in secret.
      You'll never find us, but victim or perpetrator, if your number's up... we'll find *you*.
    • Das sagt Groot am Ende von "Avengers: Infinity War" zu Rocket

      Das sagt Groot am Ende von "Avengers: Infinity War" zu Rocket

      07.05.2018, 14:40 · Aktualisiert: 07.05.2018, 14:11
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      Achtung, es wird euch das Herz zerreißen.
      Marc Röhlig
      Mit "Avengers: Infinity War" hat Marvel eine Sensation geschaffen – zehn Jahre Kinogeschichte führen in einem riesigen Event zusammen. Gerade bricht der Film alle Rekorde, in nur elf Tagen hat er bereits mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt (Mashable). Keinem Film ist das bislang so schnell gelungen.
      Nun rätseln Fans, was sie da eigentlich alles auf der Leinwand gesehen haben – und was das für kommende Filme bedeutet. James Gunn, Regisseur der beiden "Guardian of the Galaxy"-Filme hat jetzt einem Fan geantwortet.
      Er verrät, was Groot in dieser einen tief-traurigen Szene zu Rocket sagt. Und es macht alles nur noch schlimmer.



      "Infinity War" endet brutal – Bösewicht Thanos (Josh Brolin) löscht die Hälfte des Universums aus, auch viele Helden sterben. Die Guardians fallen ihm fast komplett zum Opfer, einziger Überlebender bleibt Rocket Raccoon (Bradley Cooper).
      Vor seinen Augen löst sich Groot (Vin Diesel) in Luft auf. Und er schickt Rocket mit verzweifeltem Blick ein letztes "I am Groot" hinterher, bevor er verschwindet. Rocket bleibt aufgelöst zurück.
      Auch wenn Zuschauer nicht verstehen, was dieses oder jenes "I am Groot" genau bedeutet – in den Drehbüchern sind tatsächliche Entsprechungenvermerkt. So können die Schauspieler besser auf Groot reagieren, sie kennen die übersetzte Bedeutung seiner Aussagen. Die Zuschauer hingegen müssen oft am Kontext erkennen, was gemeint ist. Dieses Mal war da nur ein aufgelöster Rocket zu sehen
      Ein Fan hat daher James Gunn gefragt, ob er wisse, was dieses eine letzte "I am Groot" genau bedeutet.
      Und der Regisseur hat geantwortet:

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      Die Antwort ist so einfach wie traurig. Groot nennt Rocket seinen "Vater".
      Im erstem "Guardians of the Galaxy" war der große, kumpelhafte Groot am Ende gestorben. Er hatte sich geopfert, um Rocket und die anderen Guardians zu retten. Rocket zog aus einem Setzling dann Baby-Groot – laut James Gunn der Sohn vom alten Groot.
      Nun wuchs dieser Sohn also zum Teenager heran und sieht in den Guardians seine leibliche Familie, in Rocket gar seinen Vater. Und Marvel-Fans auf aller Welt trauen um die Beziehung zwischen einem Baum und einem Waschbären.

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